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Surfequipment - Surfboards, Anzüge und
Zubehör
... hier findet ihr eine kleine Übersicht
über das notwendige Material, um Wellenreiten
zu gehen. Ihr benötigt im Grunde nur ein
Board und etwas Wax. Falls es zu frisch wird noch
einen Neoprenanzug und eine Leash, damit euch
das Board nicht abhaut!
Die richtige Boardgrösse passt ihr eurem
Fahrkönnen an. Am besten lasst ihr euch am
Anfang eurer Surfkarriere von einem Surflehrer
oder in einem guten Shop für Wellenreitboards
beraten.
Auf dieser Seite könnt ihr euch schon einmal
einlesen und das Gröbste über Fahreigenschaften,
Outline, Einsatzbereich und Möglichkeiten
der unterschiedlichen Surfboards erfahren.
Weitere Infos zu den Boards findet ihr auch im
Surf-Blog
und wenn ihr Fragen zu den Wellenreitboards habt,
dann öffnet einfach selbst einen Blog! |
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Wellenreitboards/Surfboards
- die Surfbretter, die die Welt bedeuten...
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Um ein Shortboard zu fahren, müsst
ihr schon ein wenig die hohe Schule des Wellenreitens beherrschen,
aber wenn ihr einmal Kelly Slater richtig rippen seht, dann
wisst ihr, das geht nur auf einem Shortboard. EIn Short verfügt
in der Regel über drei Finnen, eine spitze Nase im Bugbereich
und ein abgerundetes oder schwalbenschwanzähnliches Heck.
Für den besseren Grip befindet sich am Heck ein Softpad,
auf dem sich eure Füsse wohl fühlen.
Aerials, richtig radikale Turns sind eben nur mit einem Shortboard
möglich und im Reisegepäck ist es auch handlich, aber
denkt daran: Ihr müsst schon eine zeitlang auf dem Brett
gestanden haben, um ein Shortboard wirklich zu beherrschen.
Mit einem Shortboard erlebt ihr beim Wellenreiten echtes Skateboarder-Feeling!
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Ein Fish: Klein und dick passt wohl ganz
gut als Begrifflichkeit. Der Fish unterscheidet sich weniger
in der Länge, als in der Breite zum Shortboard. Besonders
im Heckbereich, wo ihr oft einen Schwalbenschwanz findet, ist
der Fish breiter und verfügt über mehr Volumgen. Häufig
ist auch die Nase etwas abgerundet, dadurch wird der Fish kürzer
und passt besser ins Gepäck ;-)
Durch die Breite und das zusätzliche Volumen ist ein Fish
für Aufsteiger leichter zu fahren und auch sehr beweglich
in der Welle. Für aggressive Surfer ist ein Fish aber oft
zu träge auf der Welle.
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Das Funboard oder auch Mini-Malibu (je
länger, desto eher eine Malibu!) ist das klassische Surfboard.
Dieses Board wird häufig zur Schulung eingesetzt und
eignet sich perfekt als Allrounder für alle Bedingungen.
Im Vergleich zum Shortboard und Fish ist es wesentlich länger
und bietet somit mehr Halt und Statbilität, was natürlich
zu lasten der radikalen Turns geht. Die Länge eine durchschnittlichen
Funboards beträgt: 6´8 bis 8´0. Im Nose und
Tailbereich sind die Funboards, Malibus und Mini-Malibus in
der Regel abgerundet.
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Auf dem Longboard lässt sich das Wellenreiten
definitiv am leichtesten Lernen. Longboards beginnen bei ca.
8.0 Länge und auch Boards von 10.6 oder sogar 11.2 sind
keine Seltenheit. Die Boards eignen sich auch schon bei kleinen
Wellen und erleichtern aufgrund des hohen Auftriebs das Anpaddeln
und das herauspaddeln. Einzig das Durchqueren der Welle ist
auf einem Longboard nicht so leicht. Wenn ihr mit einem echten
Longboard an den Strand kommt, dann seid ihr mit Sicherheit
die souligsten Surfer und akrobatische Meisterleistungen, wie
Kopfstände, zu zweit surfen oder rückwärts surfen
lassen sich am besten auf dem Longboard fabrizieren.
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Surfanzüge halten euch warm - Ohne
Neoprenanzug geht es nur an den wenigsten Spots in die Wellen!
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| Das Lycra ist ein idealer Sonnenschutz.
Es ist aus speziell elastischem Material hergestellt uns
somit schmiegt es sich an den Körper an. Es gibt
Lycras mit Neopreneinsatz, die gleichzeitig auch gegen
die Kälte schützen. Aber auch das klassische
Lycra ist ein guter Windschutz und deshalb immer angenehm
auf dem Wasser anzuhaben. Wichtig auch für die Männer:
Mit dem Lycra schützt ihr euer BRusthaar vor der
schmerzhaften Wachsbehandlung auf dem Board! |
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| In wärmeren Gefilden lohnt sich die
Anschaffung eines Shorties. Der Shorty ist ein Neoprenanzug
mit kurzem Armen und kurzen Beinen. Je nach Ausstattung
ist dieser aus 1,5-4mm dickem Neopren und dementsprechend
auch die Wärmewirkung. Wenn ihr in nicht allzu warmen
Wasser sehr lange unterwegs sein, raten wir zu einem Shorty
um besonders die Nieren lecker warm zu behalten. |
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| Der Steamer eignet sich für mittlere bis kalte
Temperaturen. Ihr bekommt einen Steamer als Kurzarm oder
auch als Langarm. Einige Modelle werden auch als Overknees
geliefert, als mit 3/4 langem Bein. Bei dem Einkauf solltet
ihr darauf achten, dass das Neopren weich ist und euren
Wetterverhältnissen entsprechen. Steamer gibt es
von 2-8mm Dicke und je kälter es draussen ist, desto
dicker muss auch euer Neopren sein. Zum Anprobieren solltet
ihr euch eine Menge Zeit lassen, denn der Anzug muss ganz
genau sitzen, sonst kommt es zu Auskühlungen. Wichtig
auch: Es gibt Neopren-Anzüge für Windsurfer
und Wellenreiter. Die Windsurfanzüge sind anders
geschnitten, also kauft euch als Surfer lieber gleich
einen Anzug, der für Wellenreiter geschnitten ist. |
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... und nun noch ein paar Worte zu dem
Zubehör beim Surfen, aber seid gewiss: Viel ist es nicht.
Verglichen mit anderen Wassersportlern, wie Seglern, Windsurfen
oder besonders Kiteboardern kommt ihr mit kleinem Gepäck
an den Strand und auch auf Reisen benötigt ihr nicht
allzu viel in eurer Equipmentbag. Hier eine kleine Übersicht:
Finnen/Fins: Sie gehören in das Board, damit
das Brett steuert. Besonders auf Flugreisen sind abnehmbare
und austauschbare Finnen geeignet, den diese brechen auf dem
Transport nicht ab (wenn ihr sie herausgeschraubt habt!) und
selbst wenn, so bekommt ihr überall Ersatzfinnen. Grundsätzlich
könnt ihr euch merken: Je länger die Finnen, desto
schneller und geradliniger fährt das Board. Mit kleinen
Fins sind radikalere Moves möglich. Fins: Sind die Steuerung
des Boards. Sie können fix montiert oder austauschbar
(FCS-System) sein. Kleine Fins ermöglichen mehr Beweglichkeit,
größere Fins bieten eine höhere Geschwindigkeit
und eine höhere Drehfreudigkeit.
Leash: Nun brauchst du noch eine Hundeleine,
damit das Board dir nicht wegschwimmt. Das Ding nennt man
im Surferjargon leash. Die Gummileine wird hinten am Board
befestigt und an deinem hinteren Fuss (Du weisst nicht, welches
dein hinterer Fuss ist? Ganz einfach: Stell dich hin, mach
die Augen zu und lass dich von hinten schubsen. Der Fuss,
der sich nun zu erst bewegt, ist dein vorderer und der andere
der Hintere!). Also die Leash nun an den Fuss und los geht
es ins Wellenreitvergnügen. Wichtig aber: Du bist mit
der Leash mit dem Board verbunden. Achte also bei einem Waschgang
auf dein Board und schütze beim Auftauchen deine Rübe!
Grip Pad: Das lustig bunte Ding am Heck bietet
deinem hinteren Fuss mehr Halt und besseren Fahrkomfort. Das
Pad ist nicht nur schick, sondern auch wichtig und bequem,
also nicht vergessen! Je länger das Board, desto unwichtiger
übrigens das Pad, denn auf dem Longboard stehst du eh
selten ganz hinten.
Wax: oder auch Sex-Wax oder Wachs ist tatschächlich
Wachs, den du auf dein Brett schmierst. Dadurch bekommt dein
Fuss eine bessere Standfestigkeit auf dem Board, er klebt
also quasi fest. Bitte beachte genau die Wassertemperatur,
den für unterschiedlich warmes Wasser gibt es auch unterschiedlichen
Wax. Ob du dich dann für Kokos oder Erdbeer entscheidest
oder du den Wachs von Mrs. Palmers oder lieber Sex Wax nimmst,
ist eine Einstellungsfrage... probiere es einfach aus.
Board-Bag: Last but not least solltest du
dein gutes Stück am Strand und auf dem Transport immer
in ein Boardbag einpacken. Je nach Belastung gibt es diese
Flugtauglich oder nur als Sonnenschutztüte. In jedem
Fall schont es dein board vor Hitze, Schlägen, Stössen
und den neidischen Blicken der anderen. |
... habt ihr noch weitere Fragen zum Material beim Wellenreiten?
Postet einfach in unseren Surf-Blog
und irgendein Surf-Buddy wird euch eure Frage zufriedenstellend
beantworten.
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